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Max Grote

Künstler

Der in Potsdam arbeitende Künstler erforscht in seiner Arbeit seine Identität, Mode und Geschlecht sowie Räume, Burgen und Schlösser. Grote will mit dem Selbstbild als Mittel als Unbekannter in der Kunstwelt eine Behauptung aufstellen. In einer Welt, die von Hierarchie und Selbstdarstellung ohne Ironie geprägt ist, versucht er, sich zu behaupten. Der Satz „Fake it till you make it“ wird offengelegt. Er stellt das „Ich“ in den Vordergrund, führt die Selbstinszenierung ad absurdum und zeigt gleichzeitig eine Sehnsucht, die jedoch mit Humor zu nehmen ist. Burgen dienen dabei als Fassade für die Malerei, stehen einsam und symbolisieren Eigentum, das heute unerreichbar scheint.