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Marie-Luise Glahr

gemeinnützige Stiftung

  1. Wie heißt euer Projekt?
    „PotsPRESSO“ – der klimafreundliche Pfandbecher für Potsdam, eine Initiative der Potsdamer Bürgerstiftung.
  1. Was machst ihr?
    Ich (Marie-Luise Glahr) bin die Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung und mache das ehrenamtlich. Wir sind eine gemeinnützige Stiftung, von Bürger*innen und Bürgern gegründet und unterstützt, als Plattform für ehrenamtliches Engagement der Menschen in unserer Stadt. Wir fördern die gemeinnützigen Projekte von engagierten Menschen in unserer Stadt und haben auch eigene Projekte initiiert. Unser Motto: Brücken bauen, verbinden und austauschen! Lebe deine Stadt! Gemeinsam für Potsdam!
  1. Wo findet man euch und eure Arbeit in Potsdam?
    Wir sind im ganzen Stadtgebiet mit unterschiedlichen Vorhaben unterwegs, z.B. mit unserem Projekt „Bürgerbank“, einem Spieltisch – der über 40x in der Stadt steht und zum gemeinsamen Spiel einlädt oder mit der Aktion „Potsdam wichtelt“.
  1. Woran arbeitet ihr aktuell?
    Spenden einsammeln für unser Crowdfunding für den PotsPRESSO und Fürsprecher/Multiplikatoren gewinnen.
  1. Was / welcher Ort inspiriert dich in Potsdam?
    Mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren!
  1. Mit wem / für wen würdest du gern in Zukunft mal (zusammen)arbeiten?
    Ich möchte mit allen zusammenarbeiten, die etwas ehrenamtlich in und für Potsdam bewegen möchten und mit Enthusiasmus und Herzblut dabei sind. Die Bürgerstiftung ist ihre Stiftung! Sie ist ist offen für alle, die sich mit guten Ideen, Zeit, Tatkraft und/oder Geld einsetzen wollen. Wir haben einen ganz weit gefächerten Stiftungszweck, der möglichst viele Bereiche umfasst, wie z.B. Kinder, Jugend, Ältere, Natur und Umwelt, Kunst und Kultur, Völkerverständigung und Integration…so dass sich möglichst viele unter unserem Dach einfinden mit ihrem Engagement. Ich würde mir wünschen, dass uns noch mehr Menschen, Unternehmen und Einrichtungen als überparteiliche, nichtkonfessionelle sowie rechtlich und finanziell unabhängige Institution für die Potsdamer Bürgerschaft wahrnehmen und einbeziehen.