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Christian Zipfel

Regisseur

Christian studierte Filmregie an der ifs Köln. Sein erster Langfilm behandelt sowjetische Straflager in Sibirien. Mit seinem Abschlussfilm „Der einsame Hof“ war er im Wettbewerb der 62. Kurzfilmtage Oberhausen und wurde für den „First Steps“ Award nominiert. An der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF studierte er Dokumentarfilmregie. Für das Auswärtige Amt drehte er Filme über Kolonialverbrechen in Namibia. Sein VR-Werk „ROOMS“ wurde bei den 75. Filmfestspielen Venedig für den Schwarzen Löwen nominiert. Christian inszenierte die rbb-Komödie „Das Leben ist sonnig und schön“ und arbeitet seit seinem Abschluss freiberuflich. Sein TV-Debüt gab er mit drei Folgen der ZDF-Dokufiktion „Terra X“. Seit 2021 realisiert er ein volumetrisches Zeitzeugnis von Holocaust-Überlebenden und arbeitet an seinem Kinodebüt „Pestizid“ (AT) sowie der Serie „Weltenbrand“ (AT).